Aktuelles:
Das Pylonrennen am 7. September ist der nächsten der ... Vereinstermine
Frühere und aktuelle Ergebnisse unserer Wettbewerbe sind aufgelistet ... hier
Ergebnisse der Mitgliederversammlung 2019 bitte lesen bei ... Protokolle u.a.m.
Infos zur neuen Luftverkehrsordnung und anderes mehr stehen unter ... Pro Modellflug
Die neue Platz- und Flugordnung steht zum Nachlesen ... hier

Am 2. Juni haben wir zum ersten Mal einen "Thementag" veranstaltet: Vereinsmitglieder und Mitglieder anderer Vereine waren eingeladen ihre Warbirds zu präsentieren und natürlich zu fliegen.

Zu sehen gab es insgesamt 14 verschiedene Flieger. Mehr Informationen dazu zeigt die folgende Bildergalerie.

Alle Warbirds

Hier fast alle Warbirds, die am 2. Juni zu sehen waren.

  • ganz vorne die Spitfire (HobbyKing - Nachbau der Ripmax-Spitfire) von Heinz
  • daneben eine Focker D7 von Markus - Hersteller unbekannt
  • dahinter die Mustang 51 D (Ripmax) von Wolfgang

Alle anderen Flieger sind in den folgenden Bildern näher beschrieben.

Spitfire

Spitfire (HobbyKing) von Georg

Mustang 51 D

Mustang 51 D (SG-Models) von Markus

P 47 Thunderbolt

P 47 Thunderbolt (Phoenix) von Robert F., Robert Z. und Wolfgang

Douglas SBD Dountless

Douglas SBD Dauntless  (HobbyKing) von Georg

Ju 87 - 1

Ju 87 "Stuka" (FMS) von Ernst

AT6

North American T-6 (? - Eigenbau nach FMT-Bauplan) von Matthias

B17

B17 (HobbyKing) von Robert Z.

Focke-Wulf Ta 152

Focke-Wulf Ta 152 "Langnase" (Kyosho ?) von Robert Z.

Ju 87 - 2

Ju 87 "Stuka" (Phoenix) von Robert Z.

Trojan

der einzige Flieger, der nicht auf dem Gruppenbild zu sehen ist: T28 Trojan von Johannes - Hersteller unbekannt

Trojan

Zum Abschluss noch ein Flugbild.

Und da war es wieder das viele Wasser. Ein paar Tage zuvor hatte es ausgiebig geregnet und so war ein schöner kleiner See zum Wasserfliegen entstanden.

Bei schönem Wetter (Sonne und mäßiger Wind) hatten Benno mit einer Tundra und Heinz mit seinem "Gelben" die Chance sofort genutzt. Bilder vom 24. Mai und Details dazu stehen in der Bildergalerie.

Auch ein paar Tage später am 30. Mai gab es immer noch ausreichend Wasser und so waren diesmal Georg (mit einer großen Tundra) und Heinz (u.a. mit einer Magnum reloaded) vor Ort. Bilder dazu sind ebenfalls in der Bildergalerie zu finden.

Am 13. April wurde der Platz wieder für die kommende Flugsaison 2019 hergerichtet.

Soviele Mitglieder waren wohl nur selten bei einem Arbeitstag dabei und so konnte das Präparieren der Piste schnell und gründlich erledigt werden. Zum Schluss wurde an den kahlen Stellen noch Rasen gesät. Mal sehen ob er anwächst.

Ansonsten war nichts weiter zu tun: die Zufahrt ist nach wie vor in sehr gutem Zustand (dank der Maßnahmen der letzten Jahre) und das Streichen der Bänke wird irgendwann nachgeholt, da die Temparaturen dafür einfach zu niedrig waren.

Die ersten Tage in 2019 brachten bereits soviel Schnee, dass das Dreikönigsfliegen und damit der jährliche Auftakt der Flugsaison erstmals nach langen Jahren ausfallen musste. Wie auf dem Bild zu sehen war und ist die Zufahrt noch immer durch Schnee und Eis unpassierbar. Auch die freie linke Spur erlaubt keine Durchfahrt: rechts ist unter dünnem Eis alles überflutet und weiter hinten liegt ein große, vereiste Schneewehe.

Außerdem waren  die Sichtverhälnisse bisher zu schlecht zum Fliegen.

Am 18. Januar konnte die Saison dann wirklich eröffnet werden. Dazu musste allerdings vorher zu Fuß über die Wiese zum Platz gelaufen werden - mit Sender über der Schulter, Flieger unterm Arm und Akkus in der Tasche.

Am Ende hatte sich die Mühe gelohnt. Bei idealen Flugbedingungen konnte mit dem Flieger über Schnee und Eis gerutscht werden.Es wurde einem auch nicht kalt, da bei absoluter Windstille die Sonne gut gewärmt hat.

Heinz Rybak, 20. Januar 2019

Für den einen eine schlechte, für den anderen eine gute Nachricht: der Mais ist abgeerntet.

Schlecht für den Fall,  dass ein relativer weicher Platz für Notlandungen benötigt wird. Ab jetzt ist in jedem Fall wieder der harte Boden das Ziel.

Gut deswegen, weil es keine Windverwirbelungen bei Nordwind mehr gibt.  Denn gerade bei geringer Höhe wird es auch für geübte Piloten schwer, den Flieger immer ausreichen unter Kontrolle zu bringen und dadurch schwere Schäden zu vermeiden. Außerdem entfällt die stundenlange Suche nach außerhalb gelandeten Fliegern.

Dazu einige Bilder von der Maisernte am 22. September

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Der Fachmann sieht, dass der Mais für die Biogasproduktion geerntet wird: Pflanze und Körner werden gemeinsam gehäckselt.

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Die erst Ladung wird abtransportiert.

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Der zweite Hänger ist jetzt kleiner und reicht gerade für eine Reihe.

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So schön kann der September sein . . .

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. . .

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Hier die Erntemaschine in voller "Breite".

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Da nur zwei Traktoren im Einsatz waren muss der dritte Hänger direkt gezogen werden.

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Und weiter geht's.

Am 15. September fand wieder das jährliche Pylonrennen statt. Eine kleine Schar unermüdlicher Piloten versuchte erneut so oft wie möglich die Enden der Piste zu umfliegen. (Die entsprechenden Regeln können hier nachgelesen werden.)

Im Vergleich zum letzten Jahr wurden etwas bessere Ergebnisse erzielt:

1. Platz mit  36 Runden: Robert Zeller
2. Platz mit  28 Runden: Georg Seewald
3. Platz mit  26 Runden: Robert Frevel

Ursachen sind sicherlich Übung und technische Aufrüstung - soweit dies im Rahmen der Regeln möglich war.

Technische Aufrüstung gab es auch für die  beiden Signalgeber. Wurde früher per Trillerpfeife signalisiert, dass das Ende der Piste überflogen worden ist, so wurden dieses Jahr erstmalig zwei Funktransmitter eingesetzt. Dadurch wird u.a. vermieden, dass der Pfeifton bei stärkerem Wind eventuell nicht ausreichend hörbar ist.

Vielen Dank an Claus Peter, der das Ganze dem Verein zur Verfügung gestellt hat.

Und zum Schluss noch ein paar Bilder des Tages:

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Hier nochmal die Funktransmitter bzw. die Empfänger. Beide waren direkt am Pilotenraum aufgestellt. So konnte jeder die Signaltöne uneingeschränkt hören.

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Robert mit einem Clubberer stellvertretend für anderen Piloten mit dem gleichen Flieger.

Zwar ist ein selbstgebautere Flieger nicht mehr Voraussetzung für die Teilnahme am Wettbewerb. Aber noch immer ist der Clubberer dominierend: der erste Platz konnte bislang mit keinem anderen Fliegertyp erflogen werden.

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etwas unkonventionell: das Wettbewerbsprotokoll

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ohne Kommentar

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Ein kleines Ereignis am Rande: so sieht ein Akku aus, der beim Laden seinen Leben ausgehaucht hat. Glücklicherweise ist nichts Schlimmeres passiert.

Vor dem Hintergrund der neuen Luftverkehrsordnung wollten wir sicherstellen, dass auch zukünftig wie gewohnt auf unserem Platz geflogen werden kann. Dies betrifft insbesondere das Fliegen mit Flugzeugen über 5 kg.

Dazu war eine Genehmigung des Platzes durch das zuständige Luftamt erforderlich, die wir Anfang August dank der Untestützung durch dem DMFV erhalten haben. Verbunden damit waren im Wesentlichen zwei Auflagen (weitere Details stehen in der neuen Platz- und Flugordnung):

  • Verbreiterung der Piste auf 15 m
  • Errichtung eines (mobilen) Fangzauns vor dem Zuschauerbeereich.

Wie die folgenden Bilder zeigen hat der Vorstand das am 18. August umgesetzt.

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Grundvoraussetzung für die ganze Aktion waren Robert und sein Traktor mit Anhänger. Schließlich musste Einiges transportiert werden.

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Die beiden Roberts beim Abladen der Bauzaunelemente und der Füße.

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Das sieht schon mal gut aus.

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Und so sieht der fertig aufgebaute Sicherheitszaun aus.

Bei Bedarf  kann er recht einfach demontiert werden.

Für den Windsack fehlt allerdings noch eine neue Befestigung (kommt demnächst).

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Und so breit ist jetzt die Piste. Das sollte auch für größere Flieger reichen.

Mit der Genehmigung des Platzes wurde außerdem sichergestellt, dass wir eventuellen Einschränkungen durch kommende EU-Verordnungen (z.B. Fliegen nur noch auf zugelassenen Plätzen) soweit absehbar vorgebeugt haben.

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